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HypoVereinsbank Konzernmutter UniCredit ordnet CEE-Geschäft neu 04.08.2006
Ad hoc
München (aktiencheck.de AG) - Ad hoc-Mitteilung der Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (ISIN DE0008022005 / WKN 802200):
Der Board of Directors (Verwaltungsrat) der UniCredito Italiano S.p.A. (UniCredit) und der Aufsichtsrat der Bank Austria Creditanstalt AG (BA-CA) haben jeweils zwei Beschlüsse gefasst, wonach - die BA-CA ihren Anteil von 71,03 Prozent am Grundkapital der Bank BPH S.A. (BPH) an UniCredit verkaufen wird und - UniCredit eine Geschäftseinheit, die die Beteiligungen von UniCredit an Banken in Zentral- und Osteuropa (CEE) mit Ausnahme Polens umfasst, gegen neu auszugebende BA-CA-Aktien in die BA-CA einbringen wird. Nach Abschluss der Transaktion werden die von UniCredit direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der BA-CA von derzeit insgesamt 94,98% auf voraussichtlich insgesamt 96,35% steigen.
Durch diese Transaktion wird die unmittelbare Beteiligung des UniCredit an der BA-CA auf 39,92 Prozent steigen, während sich die Beteiligung der HypoVereinsbank von 77,53 Prozent auf 56,42 Prozent reduzieren wird.
Die erste Transaktion (BPH-Transaktion) wird der Genehmigung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) unterliegen und voraussichtlich im Oktober 2006 abgeschlossen sein. Die zweite Transaktion (Kapitalerhöhung) wird der Genehmigung durch die FMA, andere zuständige österreichische Aufsichtsbehörden sowie alle zuständigen Behörden in allen betroffenen Ländern unterliegen; der Abschluss der Transaktion wird für Anfang Januar 2007 mit Eintragung der Kapitalerhöhung der BA-CA erwartet. (04.08.2006/ac/n/d)
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